Im letzten Jahrzehnt ist die Nutzung des Begriffs Burnout und der Markt für Burnout-Prophylaxe und Prävention förmlich explodiert. Bisher gibt es keine verabschiedeten Ausbildungsstandards. Noch fehlen verbindliche Ausbildungsrichtlinien. 
Deshalb ist es gar nicht so leicht, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu 
finden. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir eine Checkliste für Sie
 zusammengestellt.

Die folgenden Punkte helfen Ihnen, seriöse von unseriösen 
Anbietern zu unterscheiden:

1. Anerkennung durch den führenden Burnout-Verband

Ganz wichtig: Achten Sie darauf, dass die Ausbildung, das Ausbildungsinstitut und auch
 die Trainer zertifiziert sind.

2. Spezialisierung des Ausbildungsinstituts

Burnout-Prophylaxe ist nicht gleich Burnout-Prophylaxe. 
Nur bei einem Institut, das auf einen bestimmten Bereich spezialisiert ist, sind Sie wirklich gut aufgehoben.

3. Interdisziplinäres Trainerteam

Burnout-Prophylaxe ist sehr vielschichtig.
 Dieser Tatsache sollte die Zusammensetzung des Trainerteams Rechnung tragen.
 Beim Thema Burnout muss das Team beispielsweise aus erfahrenen 
Fachleuten aus folgenden Bereichen bestehen:

  • Psychologie
  • Medizin
  • Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Ernährung
  • Betriebswirtschaft
  • Entspannung

Die Ausbildung sollte Ihnen immer die Möglichkeit bieten, mehrere Trainer mit ihren
 unterschiedlichen Fähigkeiten, Kompetenzen und Arbeitsstilen kennenzulernen.

4. Mindestpräsenz von 200 Stunden

Ein guter Trainer und Coach für Burnout-Prophylaxe wird man nur durch ein umfassendes persönliches und praktisches
 Training. Graue Theorie oder ein Fernstudium genügen hier nicht. Deshalb bietet Ihnen eine gute Ausbildung ausreichend Präsenzstunden und viel Zeit für die gemeinsame
 Bearbeitung von Praxisbeispielen unter anderem in Peergruppen.

5. Persönliche Betreuung, Anzahl der Trainer und Gruppengröße

Bei der Burnout-Ausbildung spielt die Beziehung der Teilnehmer zum
 Ausbildungsinstitut, zu den Trainern und zu den anderen Kursteilnehmern eine
 wichtige Rolle. Folgende Kriterien sollten erfüllt sein:

  • Maximal 15 Teilnehmer. Bei größeren Gruppen sollten in den Übungssequenzen 
unbedingt 2 Trainer vor Ort sein.
  • Enger Kontakt zum Ausbildungsinstitut und feste, persönliche Ansprechpartner, die
 während der gesamten Ausbildung für Sie da sind.

6. Abschlussprüfung und Zertifikat

Mit Abschlussprüfung und Zertifikat eines anerkannten Fachverbandes (z.B. Zertifizierung DBVB e.V. ) heben Sie sich vom Wettbewerb ab. Eine gute Ausbildung, die Sie persönlich und fachlich
 voranbringt, bietet Ihnen:

  • Eine von den führenden Fachverbänden anerkannte Abschlussprüfung
  • Die Bearbeitung und Dokumentation mindestens eines Praxisfalls
  • Unterstützung bei der Erstellung einer Abschlussarbeit


Denken Sie immer daran: Nur mit einer Abschlussprüfung und dem Zertifikat eines bedeutenden Fachverbandes kann Ihnen Ihre Ausbildung interessante Aufstiegs-
und Karrieremöglichkeiten eröffnen.

Investieren Sie in Ihre Zukunft – aber richtig!

Eine Ausbildung ist eine 
wichtige Investition in Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Dabei gilt: Qualität hat ihren Preis. Seien Sie also vorsichtig bei 
Billigangeboten. Überlegen Sie genau, was Ihnen die Investition in eine gute Ausbildung und damit auch in Ihre Zukunft wert ist. Haben Sie noch Fragen? Dann
 sind wir gerne persönlich für Sie da.
Tel.: +49 89 37 94 19 73
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